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Schlosskonzerte

Kammermusik in ihrer schönsten Form bieten die Schlosskonzerte mit hochkarätigen Solisten unter der künstlerischen Leitung von Prof. Claudio Bohórquez
Buchbar als Abonnement.

Gabriele Carcano - Klavier solo

Sonntag, 08.10.2017
Klinikum Schloss Winnenden – Andachtssaal
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Gabriele Carcano, Rezipient des 2010 Borletti-Buitoni Trust Fellowship Award, ist gleichermaßen als Solist mit Orchester wie auch in der Kammermusik zu Hause. Die Süddeutsche Zeitung lobte ihn nach seinem Rezitaldebüt im Münchner Herkulessaal als einen „Klangformer“ und „Ästheten“. Gabriele ist Preisträger zahlreicher Auszeichnungen, insbesondere des Casella Preises des Wettbewerbes Premio Venezia, bei dem er sein Debüt im Teatro La Fenice gab.
Gabriele Carcano wurde in Turin geboren, begann sein Klavierstudium im Alter von sieben Jahren und wurde mit siebzehn Jahren von dem Konservatorium Giuseppe Verdi Turin mit der Höchstnote cum laude ausgezeichnet. Er setzte sein Studium bei Andrea Lucchesini an der Accademia di Musica in Pinerelo fort, gefolgt von Studien bei Nicholas Angelich am Conservatoire National Superior de Musique in Paris. Außerdem arbeitete er intensiv mit Marie Françoise Bucquet und Aldo Ciccolini, sowie mit Richard Goode, Robert McDonald und Mitsuko Uchida. Im Sommer 2016 erschien Carcanos erstes Album mit frühen Brahms-Werken bei OehmsClassics und wurde von der Kritik vielfach gelobt sowie von Pizzicato mit dem Supersonic Award ausgezeichnet.

Foto: Alessandra Tinozzi

Julius Berger - Cello und Knabenstimme

Donnerstag, 23.11.2017
Klinikum Schloss Winnenden – Andachtssaal
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Seit mehr als 40 Jahren ist der in Augsburg geborene Cellist aus dem
Musikleben nicht mehr wegzudenken. Und das nicht nur weil er ein
wunderbarer Interpret ist, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung
nach seiner zweiten Aufnahme der Cello-Suiten von Bach einen
„Propheten des Cellos“ (W.-E.v.Lewinsky) nannte.
Julius Berger ist als Solist und Kammermusiker weltweit gefragt,
hat unzählige Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CD
eingespielt und bildet Spitzennachwuchs aus. Er macht keinen
Unterschied zwischen Historischem und Zeitgenössischem, sondern
sucht ganz im Sinne seines Lehrers und Freundes Mstislav Rostropovich
den Kontakt zu lebenden Komponisten wie z.B. Sofia Gubaidulina.
Das Entstehen neuer Werke gezielt durch Aufträge, Ur- und
Erstaufführungen gehört sicherlich zu seinen großen
Verdiensten.

Foto: Sandra Behrbohm

Antoine Tamestit & Claudio Bohórquez - Viola und Cello

Freitag, 15.12.2017
Klinikum Schloss Winnenden – Andachtssaal
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Dem Bratschisten Antoine Tamestit gelang es, sich in den letzten Jahren sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker sowie im Rezital auf den bedeutenden Bühnen der Welt auf allerhöchstem Niveau zu etablieren. Vielbeachtet sind seine tiefgründige und natürliche Musikalität, sein unvergleichliches technisches Können, aber auch die vielgerühmte Schönheit seines farbenreichen und ausdrucksstarken Bratschentons.
Es ist Antoine Tamestit ein wichtiges Anliegen, seine Leidenschaft für die Viola und die Musik in weltweit stattfindenden Meisterkursen an kommende Musikergenerationen weiterzugeben. Von 2007 bis 2016 lehrte er zudem als Professor, zunächst an der Kölner Musikhochschule und dann am Pariser Conservatoire. Er spielt eine Viola von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1672, die ihm von der Habisreutinger-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

Foto: Alescha Birkenholz

Goldmund Quartett


Donnerstag, 01.02.2018
Klinikum Schloss Winnenden – Andachtssaal
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Das Goldmund Quartett „zählt schon jetzt zu den bedeutendsten Nachwuchsmusikern Deutschlands.“ (Harald Eggebrecht, SZ) Neben Studien bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts gaben Meisterkurse und Studien bei Mitgliedern des Hagen, Borodin, Melos, Belcea, Artemis, Ysaye und Cherubini Quartetts sowie Ferenc Rados und Alfred Brendel dem Quartett wichtige musikalische Impulse.
Seit dem Debut im Münchner Prinzregententheater ist das Quartett neben seiner regen Konzerttätigkeit in Deutschland und Europa gern gesehener Gast internationaler Festivals. In der Saison 2016/17 gab das Quartett unter anderem seine Debüts im Wiener Musikverein, dem Konzerthaus Dortmund sowie beim Kissinger Sommer und Schleswig-Holstein Musik Festival. Jüngste Auszeichnung für das in der Presse hochgelobte Quartett ist der Bayerische Kunstförderpreis sowie der Förderpreis der Karl-Klinger-Stiftung im Rahmen des ARD Musikwettbewerbs 2016.

Foto: Nikolaj Lund

Tickets und Preise

Einzelticket: 17,-- € (Ermäßigungen wie unten beschrieben)

Abonnement

  • Sonntag, 08.10.2017: Gabriele Carcano
  • Donnerstag, 23.11.2017: Julius Berger
  • Freitag, 15.12.2017: Tamestit und Bohórquez
  • Donnerstag, 01.02.2018: Goldmund Quartett

Abopreis 48,00 € (Mit diesem Abbonement sparen Sie 30%)
Ermäßigt 36,00 € (Ermäßigungen wie unten beschrieben)

Abonnentenbüro
Kulturamt Winnenden, Torstr. 10, 71364 Winnenden
Frau Kammerer
Telefon 07195 13-141
annely.kammerer@winnenden.de

Ermäßigungen

Schwerbehinderte (ab 50 %) erhalten den ermäßigten Preis; im Ausweis vermerkte Begleitpersonen sind frei. Auch Schüler, Studenten und Auszubildende bis 27 Jahre können Eintrittskarten zum ermäßigten Preis bekommen - gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

Bei Einzelkarten gibt es ebenfalls Ermäßigungen für o.g. Personen - außerdem erhalten Familienpassinhaber 1,-- € Rabatt pro Familienmitglied und gekaufter Eintrittskarte gegen Vorlage des Ausweises.